Musikverein Lyra 1897 Eltingen e.V.
       Musikverein Lyra 1897 Eltingen e.V.

 

 

 

Aus der Geschichte

 

 
 

Geschichtliche Zahlen über Eltingen
 
Wie fast alle Siedlungen in Württemberg mit der Endung "ingen" wurde Eltingen von germanischen Alamannen gegründet. Um das Jahr 260 n. Chr. ließen sich einige von ihnen im fruchtbaren Strohgäu und entlang der Glems nieder. Jede Sippe nahm sich ein Stück Land und errichtete in seinem Zentrum einen Wohnsitz. Der Name von Eltingen wurde möglicherweise von dem keltischen "alt" = Bach abgeleitet - Eltingen hieße also das "Dorf am Bach"; vielleicht entspricht es auch dem Wort "alah", der germanischen Bezeichnung für eine den Göttern heilige Stätte - der genaue Ursprung des Namens ist jedenfalls nicht geklärt.
Zum ersten Mal wurde Eltingen im Schenkungsbuch des Klosters Hirsau, dem "Codex Hirsaugensis", erwähnt. Damals befand sich der gesamte Glemsgau im Besitz der Grafen von Calw. 1318 verkaufte das Kloster Hirsau das Kloster seine Eltinger Besitzungen an den Grafen Eberhard I. von Württemberg. Fortan folgte Eltingen den Ereignissen der württembergischen Geschichte.

   
Geschichtliche Zahlen über Leonberg

   
Die Stadt Leonberg zählt, mit ihren etwa 45.000 Einwohnern, zu den größten Städten im Großraum Stuttgart. In unmittelbarer Nähe zur Landeshauptstadt gelegen und hervorragend an alle wichtigen Verkehrswege angebunden, ist Leonberg ein ungewöhnlich attraktiver Ort.
Das 15 km entfernte Stuttgart und der 10 km entfernte Flughafen Leinfelden-Echterdingen sind bequem mit der S-Bahn zu erreichen. Einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte des Landes, das Autobahnkreuz A 8 München - Karlsruhe / A 81 Singen - Heilbronn - Nürnberg, ist nur 5 Min. entfernt.

Von Stuttgart aus führte schon früher eine Handelsstraße - die heutige B 295 - über Leonberg nach Calw bzw. in den Nordschwarzwald. Über die seit dem 19. Jahrhundert bestehende Eisenbahnlinie Stuttgart - Calw sind Leonberg und Weil der Stadt heute auch an das S- Bahnnetz des Stuttgarter Raumes angeschlossen. Im Süden des Stadtgebietes bestehen Anschlüsse an zwei der wichtigsten Fernschnellstraßen des Landes, die Autobahn Karlsruhe - München (A 8) und die davon abzweigende Strecke Stuttgart - Heilbronn (A 81).

Das einstige württembergische Amtsstädtchen hat sich heute zu einem modernen mittelständischen Wirtschaftszentrum entwickelt. 1939 war es noch eine reine Wohngemeinde und vergrößerte sich nach 1945 durch die Ansiedlung von Industriebetrieben aller Branchen. Neben traditionsreichen Handwerks- und Gewerbebetrieben prägen die metallverarbeitende Industrie und Dienstleistungsunternehmen das Wirtschaftsleben.

Seinen Reiz bezieht Leonberg aus dem Miteinander von historisch gewachsenem Altstadtkern und der als Kultur- und Geschäftszentrum gestalteten neuen Stadtmitte.

1248 wurde die Stadt von dem Grafen von Württemberg gegründet und bis heute hat sich die Altstadt von Leonberg als geschlossen wirkende historische Stadtanlage mit weitgehend ursprünglichem Grundriss erhalten. Sie spiegelt noch heute - trotz jüngerer Veränderungen - im wesentlichen den Charakter der alten württembergischen Residenz- und Amtsstadt wieder.

Viele historische Gebäude sind erhalten und laden zu einer Besichtigung ein. Die gotische Stadtpfarrkirche aus dem späten 13. Jahrhundert, das Fachwerkrathaus, erbaut 1462-82, der Renaissancebrunnen mit Fürstenstandbild von 1566 und das Schloss, das unter Herzog Christoph in den Jahren 1560-65 neu erbaut wurde

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Im Brühl 64/1

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