Musikverein Lyra 1897 Eltingen e.V.
       Musikverein Lyra 1897 Eltingen e.V.

Aus der Geschichte der Stadt Leonberg
    

Wappen

1900
2524 Menschen leben in Leonberg.

 

1918
Leonberg zählt im 1. Weltkrieg 101 Gefallene und Vermisste.

 

1924
Um der Wohnungsnot abzuhelfen, gründet der Missionar Christian Röckle den Verein „Christlicher Notbund zur gegenseitigen Hilfe". Daraus entsteht 1934 die „Leonberger Bausparkasse".

 

1927
Leonberg wird mit Stuttgart durch eine Omnibuslinie verbunden. In vier Industriebetrieben finden 500 Personen Arbeit. 3 300 Menschen leben in der Stadt.

 

1928
Auf dem Engelberg wird ein Wasser- und Aussichtsturm errichtet.

 

1935 - 38
Bau der Reichsautobahn auf Leonberger und Eltinger Markung. Der Engelbergtunnel ist der erste Autobahntunnel in Deutschland.

 

1938
Eltingen wird nach Leonberg eingemeindet, die Stadt hat jetzt insgesamt 8 000 Einwohner.

 

1944 - 45
Im Engelbergtunnel werden Rüstungsgüter hergestellt, ein Teil der Arbeiter kommt aus dem neu eingerichteten Konzentrationslager-Außenkommando Leonberg, das dem KZ Natzweiler im Elsass untersteht. Die katastrophalen Arbeits- und Lebensbedingungen fordern 374 Todesopfer.

 

1945
Beim einzigen größeren Luftangriff auf Leonberg werden 19 Menschen getötet, 20 Häuser werden zerstört oder schwer beschädigt. Am Ende des Krieges hat Leonberg 310 Gefallene und 225 Vermisste zu beklagen.

 

1950
12.430 Menschen leben in Leonberg, davon 17% Flüchtlinge und Vertriebene. Die Stadt erlebt nach dem 2. Weltkrieg eine stürmische Entwicklung hinsichtlich der Bevölkerungszahl und der Wirtschaft.

 

1953
Otto Rexer wird Bürgermeister. Während seiner 16-jährigen Amtszeit verdoppelt sich die Einwohnerzahl, und noch stärker steigt die Zahl der Arbeitsplätze an. Entsprechend muss die Infrastruktur mitwachsen: Kindergärten, Schulen, Ver- und Entsorgungseinrichtungen werden gebaut.

 

1958
Der Anschluss an die Bodenseewasserversorgung stellt die in der Vergangenheit immer wieder gefährdete Wasserversorgung sicher.

 

1961
Leonberg gründet eine Patenschaft mit dem Westberliner Stadtbezirk Neukölln.

 

1963
Leonberg zählt 20.000 Einwohner und wird Große Kreisstadt.

 

1969
Dr. Dieter Ortlieb wird Nachfolger von Otto Rexer.

 

1972
Aus der Patenschaft mit Neukölln wird eine Städtepartnerschaft.

 

1973
Der Kreis Leonberg wird im Zuge der Verwaltungsreform aufgelöst. Leonberg wird regionales Mittelzentrum im Kreis Böblingen.

In der neuen Stadtmitte zwischen den Stadtteilen Leonberg und Eltingen wird ein Einkaufszentrum, das Leo-Center mit Boutiquen, Cafés, Restaurants, Warenhaus, Lebensmittelgeschäft und Fachgeschäften, eröffnet.

 

1974
Das Sportzentrum mit Hallenbad an der Steinstraße wird eingeweiht.

 

1975
Gebersheim, Höfingen und Warmbronn werden im Zuge der Neugliederung der Gemeinden nach Leonberg eingemeindet; mit ihnen zählt Leonberg 35.938 Einwohner.

 

1976
Einweihung der Spitalschule mit Theatersaal für das städtische Kulturangebot.

 

1977
Der Kirchplatz in Eltingen wird neu gestaltet.
Leonberg schließt einen Partnerschaftsvertrag mit der französischen Stadt Belfort.
Beginn der Wohnbebauung im Gebiet Ezach und Erschließung des Gewerbegebiets Hertich.
Das Seniorenzentrum am Parksee wird eingeweiht.
Leonberg schließt Partnerschaft mit dem burgundischen Belfort.

 

1978
Leonberg wird an das S-Bahnnetz angeschlossen.

 

1981
Bau der Südrandumgehungsstraße.
Das neue Postamt an der Eltinger Straße wird eingeweiht.

 

1982 / 83
Ausbau der Römerstraße zwischen Bauhof und Gebersheimer Straße.

 

1983
Einweihung der Ostertagrealschule.
Einweihung der Stadthalle Leonberg.
Einweihung des Stadtmuseums im 1. Dachgeschoß des Alten Rathauses.

 

1984
Der Stadthallenkomplex an der Römerstraße kann im Mai eingeweiht werden.

 

1985
Einweihung des Museums für Vor- und Frühgeschichte in der alten Lateinschule, Pfarrstraße 11.
Bezug der Karl-Georg-Haldenwang-Schule.

 

1986
Fertigstellung des Martha-Johanna-Hauses mit Kinderhort, Kindergarten und Kindertagheim.
Inbetriebnahme des Parkhauses Marktplatz.

 

1987
Leonberg zählt 40.000 Einwohner.
Die Umgestaltung des Marktplatzes und die grundlegende Neugestaltung der Carl-Schmincke-Straße werden fertig gestellt.
Die Begegnungsstätte für ältere und Interessierte "Treff am Park" wird eröffnet.
Umbau des Rasenspielfelds der TSG an der Strohgäustraße in ein Allwetterspielfeld mit sandverfülltem Kunstrasenbelag.
Inbetriebnahme des Autobahn-Ostanschlusses.

 

1987 / 88
Erweiterung des Haldenkindergartens im Haldengebiet und Erstellung des Schopflochkindergartens im Ezach.

 

1988
Bezug des Rathauses Bahnhofstraße 7 (Technisches Rathaus) durch Hochbau-, Tiefbau-, Rechnungsprüfungsamt und Beschaffungs- und Rechnungsstelle.
Bezug des neuen Volksbankgebäudes an der Römerstraße.
Bau eines sandverfüllten Kunstrasenspielfeldes für den TSV Eltingen im Sportpark Brühl.

 

1989
Richtfest am neuen Freibad Eltingen.
Inbetriebnahme des Wasserhochbehälters Mesner.
Übergabe eines Naturrasenspielfeldes und Wiesentrainigsfeld mit Umkleidegebäude an den TSV Eltingen.
Baubeginn für ein großes Parkhaus mit 705 Stellplätzen am Leo-Center.

 

1990
Partnerschaft mit Rovinj, der Stadt an der westlichen Küste Istriens.
Ausdehnung des Gemeinschaftstarifs Verbundstufe 1 des VVS auf alle Leonberger Stadtteile zum 1. August.
20jähriges Wochenmarktjubiläum auf dem Festplatz in der Steinstraße.
Am 18. November wird das Friedensmahnmal im Stadtpark eingeweiht.

 

1993
Einweihung des ökumenischen Gemeindezentrums im Ezach.
Die Firma Möbel-Mutschler weiht ihr Verkaufhaus in Leonberg ein.

 

1994
Wiederbezug des nach Brand wiederaufgebauten Ludwig-Wolker-Kindergartens.

 

1995
Baubeginn der Tunnelarbeiten am Engelbergbasistunnel.
Einweihung der Erweiterung des Parkhauses am Marktplatz mit Hanggarage.
Inbetriebnahme und Einweihung der Sophie-Scholl-Schule im Ezach.

 

1996
Fertigstellung und Bezug des Baugebiets Stadtmitte IV am Stadtpark mit etwa 400 Wohneinheiten.

 

1998
In der Gesamtstadt leben knapp 44.000 Menschen.
Die erste Röhre des Engelbergbasistunnels wird dem Verkehr freigegeben.

 

1999
Inbetriebnahme der zweiten Röhre des Engelbergbasistunnels.

2002
Eröffnung der Römergalerie.

 

2003
Fertigstellung Erweiterung Ostertagrealschule. Sanierung Georgii-Halle

 

2005
In der Gesamtstadt leben knapp 45.607 Menschen. 

Leonberger Kreiszeitung wird mit Stuttgarter Zeitung zusammengelegt.

 

2006

Der Ausbau der Autobahn A8 nach Pforzheim wird endlich begonnen.In der Gesamtstadt leben knapp 45.075 Menschen.

2008

Leonberg wurde wie Stuttgart zur Umweltzone erklärt.

Autos brauchen eine Umweltplakete.

Die West Ausfahrt und der 6 spurige Ausbau der A8 ist soweit abgeschlossen.

 

2009

Aus Möbel Mutschler wird Hofmeister.

Altpapiersammlungen werde nach "neuen" Regeln durchgeführt.

Das Freibad muss aufwendig renoviert werden.

Die Leonberger Bausparkasse wurde gesprengt.

Ein Teil ist aber wider erwarten stehen geblieben.

 

Unsere nächsten Termine

Kommen Sie zu einem unserer nächsten Termine und besuchen Sie uns bei Auftritten.

 

Mehr

Unser aktueller Flyer
Musikverein Lyra Eltingen Flyer 1.pdf
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Mv Lyra 1897 Eltingen e.V.
Im Brühl 64/1

71229 Leonberg
Roland.Roessler@mvlyra.de

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