Aus der Geschichte der Stadt Leonberg

2019

Brand in Biogasanlage

Mehr als 200 Einsatzkräfte

In den frühen Morgenstunden hatten nicht nur die Wehrleute aus Leonberg ganze Arbeit zu leisten. Insgesamt rund 200 Einsatzkräfte aus Stuttgart, Weil der Stadt, Böblingen, Sindelfingen und Gärtringen waren zur Vergärungsanlage geeilt, um die Brände nach den nächtlichen Explosionen zu stoppen. Der Rettungsdienst und 26 Helfer des Technischen Hilfswerks waren ebenfalls vor Ort. Die Polizei war mit sechs Streifenbesatzungen und einem Hubschrauber vor Ort.

Große Mengen an Biomasse wurden geborgen, ein brennender Hackschnitzelberg Schaufel für Schaufel abgeräumt. Gegen 9 Uhr hatten die Einsatzkräfte das Feuer unter Kontrolle. Doch Entwarnung gibt es noch keine. Zwar wurden keine schädlichen Gase gemessen, doch die Anwohner der benachbarten Leonberger Stadtteile Warmbronn und Mahdentalsiedlung sowie die Bewohner von Stuttgart-Büsnau werden weiterhin aufgefordert, Türen, Fenster und Lüftungsanlagen geschlossen zu halten.

Verschiedene Straßen rund um die Vergärungsanlage und der Verkehrsübungsplatz am Leonberger Glemseck sind gesperrt. Auf der benachbarten Autobahn 8 kam es am Morgen zwischen dem Leonberger Dreieck und dem Autobahnkreuz Stuttgart zu Sichtbehinderungen.

Kurz vor 2 Uhr hatten Anrufer bei der Polizei eine große Rauchsäule an der Kompostierungsanlage gemeldet. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand eine Biomülllager- und Verarbeitungshalle zum Teil in Vollbrand. In den betroffenen Gebäuden gibt es mehrere Gastanks und Silos, die teils im Verlauf des Brandes explodierten. Über die Ursache liegen noch keine Angaben vor.

Wenn auch die Feuerwehr die Brände mittlerweile im Griff hat, so ist die Arbeit noch lange nicht beendet. Feuerwehr-Chef Zimmermann: „Das wird noch mehrere Tage dauern.“

 

Quelle LKZ Leonberg

 

Tunnelarbeiten im Engelbergtunnel

Die 5 Jahre dauernde Renovierung des Engelbergtunnel ist angelaufen.

So gut wie möglich werden die Sperrungen auf Nachts verlegt.

Vorarbeiten sind abgeschlossen.

 

Gleichzeitig wird die Straße zum vom Ramtel zum Glemseck auch repariert und Sperrungen eingerichtet.

Nebenbei wird die Straße nach Ditzingen/Gerlingen auch neu gemacht.

Anmerkung Admin: Ausweichstrecken sind zur Zeit Mangelware, wenn wieder mal Stau auf der Autobahn ist. Absprachen scheinen nur Mangelhaft stattzufinden zwischen Bund und Länder.

Magier Thorsten Strotmann sagt Leonberg ab.

Thorsten Strotmann wird kein Zaubertheater in Leonberg bauen. Der 46-Jährige hat am Samstag unserer Zeitung erklärt, warum er das dortige Angebot nicht annimmt und lieber seine Magic Lounge im Stuttgarter Römerkastell umbaut.

Sein As bleibt das Römerkastell in Stuttgart: Der Magier Thorsten Strotmann hat der Stadt Leonberg eine Absage erteilt.

Stuttgart - Erst vor knapp zwei Wochen hatte der Leonberger Gemeinderat in nichtöffentlicher Sitzung mehrheitlich grünes Licht für ein Zaubertheater in den Riedwiesen unweit des Kinocenters Traumpalast gegeben. Die Rathausspitze versprach sich von dem ehrgeizigen Bühnenprojekt des aus Leonberg stammenden Magiers Thorsten Strotmann eine kulturelle Aufwertung sowie einen wirtschaftlichen Gewinn. Nach reiflicher Überlegung hat sich der 46-Jährige nun aber entschieden, in Stuttgart im Römerkastell zu bleiben, wo er im Oktober den zehnten Geburtstag seiner oft ausverkauften Magic Lounge feiert. Von seinem Plan, ein größeres Theater zu bauen, weil die bisherigen Räumen sich als zu klein erwiesen hätten, ist er nun aber erst einmal abgerückt, teilte Strotmann am Samstagnachmittag unserer Zeitung mit.

Dank an den Leonberger OB

Ausdrücklich bedankt sich der Zauberkünstler beim Leonberger Oberbürgermeister Martin G. Cohn und Baubürgermeister Klaus Brenner, die seit neun Monaten sein Projekt unterstützt haben. Neben dem Biotop sollte dem Close-up-Magier eine Fläche in der Verlängerung der Glemseckstraße , nähe dem Kreisel, in Aussicht gestellt werden. „Die Eigentümer hätten verkauft und wir hätten bei einem attraktiven Angebot auch gebaut“, erklärte Strotmann, „allerdings hätten wir weitere Zustimmungen benötigt.“ Zunehmend hat der 46-Jährige, wie er sagte, Widerstand von Umweltschützern gespürt. Der Nabu habe Briefe gegen das Projekt an das Regierungspräsidium und die Stadt Leonberg geschrieben. „Ebenso haben wir keine klare eindeutige Mehrheit im Gemeinderat und wohl noch ein paar Gegner, die dagegen sind, weil andere dafür sind“, so Strotmann. Bürger hätten Einspruch einlegen können, selbst wenn das Regierungspräsidium zugesagt hätte, da es sich um eine Naturschutzfläche handelt.

„Wir machen nur Projekte, die uns Spaß machen“

Die Aussicht auf eine langjährige Auseinandersetzung vor Gericht schreckt ihn ab. „Wir machen nur Projekte, die uns Spaß machen, in Fluss kommen und unternehmerisch sinnvoll sind“, sagt der 46-Jährige, „wir wollen nirgends hingehen, wo wir nicht von allen willkommen sind.“ Der Baubeginn im nächsten Frühjahr, selbst im Jahr 2020, sei nicht sichergestellt. Thorsten Strotmann erklärte weiter: „Dadurch, dass wir Privatinvestoren und Unternehmer sind und unternehmerisch denken und handeln, was auch bedeutet, dass wir die Arbeitsplätze unserer Angestellten sichern, müssen wir dem Projekt leider mit Bedauern absagen.“

„Natur und Naturschutz sind uns sehr wichtig“

Im Gespräch mit unserer Zeitung zeigte der Magier Verständnis für die Gegner des Projekts. „Natur und Naturschutz sind uns sehr wichtig, und wir wollen den Leonbergern diese schöne Natur nicht wegnehmen,“, erklärte er.

Jetzt will Strotmann sein bisheriges Theater im Römerkastell umbauen und für die Zukunft fit machen. Gespräche mit dem Vermieter seien bereits positiv verlaufen. Der Chef der Magic Lounge hat einen weiteren Zehn-Jahres-Vertrag mit Option auf 15 Jahre mit den Besitzern der ehemaligen Fabrikhalle abgeschlossen. Strotmann freut sich nun, „in der Kulturhauptstadt Stuttgart“ mit einem umgebauten und besseren Theater bleiben zu können.

 

Quelle Stuttgarter Zeitung

 

Aus OB Kaufmann wird OB Cohn

Für alle Leonberger überraschend ändert unser OB Kaufmann seinen Namen auf Cohn ab. Dies ist wohl sein jüdischer Ursprungsname gewesen. Er hatte seinem Großvater versprochen den Familiennamen wieder anzunehmen. Quell LKZ

Wahlen in Leonberg

Am 26.05. fanden die Gemeind und Kreis und Europawahlen statt. Die Grünen haben überall Erfolg erzielt.

In Leonberg sind Sie stärkste Fraktion geworden.

Ergebnis:

            Grüne 8 (5) Sitze

Freie Wähler 7 (7) Sitze

               CDU  6 (8) Sitze

                SPD 5 (5) Sitze

                FDP 3 (2) Sitze

                Salz 2 (2) Sitze

             Linke 1 (1) Sitz

 

Quelle LKZ Leonberg

Leonberg - Die Obst- und Gartenbauvereine haben es vorexerziert, die Sportvereine haben nachgezogen. Jetzt gehen auch die Musikvereine den Schritt. Die Stadtkapelle Leonberg und die Lyra Eltingen haben sich gemeinsam auf den Weg in die Zukunft gemacht: Unter dem Namen „Musikverein Lyra Leonberg“.

 

Um den Neuanfang auch als solchen erkennbar zu machen, ist mit Margarete Berndt eine neue Lyra-Vorsitzende gewählt worden. Ihr Stellvertreter ist Joachim Bürklen. Vorgänger Roland Rössler hat das Amt niedergelegt. Dass eine Frau den Vorsitz antritt, ist in der 122-jährigen Vereinsgeschichte einmalig. Auf dieser in vielerlei Hinsicht historischen Hauptversammlung wurde die neue Satzung beschlossen und damit der neue Name „Musikverein Lyra Leonberg“ festgezurrt. Der gilt mit dem Eintrag im Amtsregister.

Nicht ohne Widerstand

Doch was sich so einfach dahinsagt, ist nicht ohne Widerstand – vor allem in den Reihen des Vereins Stadtkapelle Leonberg – über die Bühne gegangen. „Vor etwa zwei Jahren kamen die ersten Fusionsgedanken auf und es haben lose Gespräche stattgefunden“, erinnern sich Roland Rössler und Wolfram Kiehnle, der stellvertretende Vorsitzende der Stadtkapelle, im Rückblick. „Es ist ein sensibler Annäherungsprozess gewesen, denn es galt, viele Befindlichkeiten zu beachten“, sagt auch die neue Lyra-Vorsitzende. Die Fusionsausschüsse der beiden Vereine hätten aber harmonisch und zielorientiert diskutiert.

„Der Vorstand und etwa drei Viertel der Mitglieder standen hinter der Idee“, sagt der Vorsitzende der Stadtkapelle, Harald Zeeb. Die Unzufriedenen haben sich vor allem auf der Informationsveranstaltung vor den Jahreshauptversammlungen 2018, auf denen die Mitglieder über die Idee einer möglichen Fusion informiert wurden, zu Wort gemeldet. Vor allem der inzwischen ausgeschiedene Stadtkapellen-Dirigent, Erwin Gutmann, hatte sich zum Sprachrohr der Fusionsgegner gemacht. Die fürchteten den Verlust einer gewachsenen Tradition.

Jugendarbeit nur gemeinsam

„Nach der Jahreshauptversammlung 2018, als viele im Verein erkannt haben, dass wir nur gemeinsam eine funktionierende Jugendarbeit aufbauen können und so die Zukunftsfähigkeit sichern können, lief alles wieder harmonisch“, sagt Kiehnle. Die inzwischen weit verwirklichte Idee – die Hauptversammlungen beider Vereine haben grünes Licht gegeben – läuft auf eine Zusammenführung auf partnerschaftlicher Basis hinaus, in der sich jeder Verein wiederfinden soll. Dazu gehören ein neuer Vereinsname, ein neues Wappen und eine neue Uniform. Da hat die Stadt großzügige Unterstützung versprochen, allein die neuen Uniformen werden wohl mehrere 10 000 Euro kosten. Aus steuerlichen Gründen wird der Verein, der keinen Grundbesitz hat, aufgelöst. Was in diesem Fall die Stadtkapelle ist, weil der Lyra gemeinsam mit der örtlichen Chorgemeinschaft je zur Hälfte der Eltinger Hof gehört.

Musikverein Lyra Leonberg

Im Februar haben beide Vereine aus 22 Vorschlägen den neuen Namen „Musikverein Lyra Leonberg“ gewählt und in der Lyra-Hauptversammlung, in der die Fusion besiegelt und der Vorstand neu gewählt wurde, bestätigt. Die Stadtkapelle hingegen hat das Liquidationsprozedere beschlossen.

Die Stadtkapelle hat derzeit 125 Mitglieder, die Lyra rund 260. Die umfirmierte Lyra nimmt die Mitglieder der Stadtkapelle auf. Sie erhalten ein Anschreiben, ob sie in den neuen Verein berufen werden können. Wer nicht widerspricht, wird automatisch Mitglied. „Es geht darum, eine funktionierende Jugendarbeit auf die Beine zu stellen“, sagt die Lyra-Vorsitzende Margarete Berndt. Ihr wird auf einer außergewöhnlichen Mitgliederversammlung noch ein Stadtkapellen-Vertreter zur Seite gewählt. Zwar hätten beide Vereine gegenwärtig noch die Qualität für gute Jugendarbeit, aber nicht die Masse, damit beide Vereine überleben können, argumentiert Bürklen.

Abschiedskonzert der Stadtkapelle

Und so sind die beiden Jugendorchester schon seit fast einem Jahr ein einziges, geleitet von Herward Heidinger. Er wird auch die gesamte musikalische Leitung übernehmen. Dann werden immer am Dienstag im Eltinger Hof um 17.30 Uhr die Jugendgruppe, um 18.30 Uhr die Jugendkapelle und um 20 Uhr die Aktiven proben. Der erste gemeinsame Auftritt wird am 21. Juli das Seebühnenkonzert im Stadtpark sein. Davor gilt es noch, am 22. und 23. Juni das Eltinger Straßenfest, die wichtigste Einnahmequelle des Vereins, zu stemmen.

 

Quelle LKZ

Kein Fördergeld aus Berlin

Die Stadt Leonberg hat auf 1 Million aus Berlin für die Sanierung des Leo-Bades gehofft und geht nun leer aus. OB Kaufmann bedauert das. Die Sanierung wird daher wie ursprünglich geplant ohne Fördergeld erfolgen.

Quelle LKZ

 

Postareal Leonberg

Das Postareal in Leonberg wird umgebaut. Es soll dort eine Flaniermeile, ein Hotel, Restaurants und Geschäfte sowie mehrere Gebäude mit 150 Wohnungen entstehen. Die Post zieht erst einmal ins Leo-Center Untergeschoss. Bauzeit etwa 2 Jahre.

Quelle LKZ Leonberg

Ausserordentliche Hauptversammlung  Stadtkapelle Leonberg

An der ausserordentlichen Hauptversammlung im März 2019 wurde mit etwa gleich gutem Ergebnis, der Fusion des Mv Lyra 1897 Eltingen e.V. und des Musikverein Stadtkapelle Leonberg e.V.zugestimmt.

Des weiteren wurde damit auch die Auflösung der Stadtkapelle Leonberg von den Vereinsmitgliedern beschlossen. (Ein Bericht folgt noch in der LKZ)

2018

Endlich Unterstützung für die Vereine beschlossen.

Quelle Amtsblatt Leonberg

Staustadt Leonberg

Wiederum ist Leonberg für seine Staus berühmt. Es wird an jeder Ecke in und ausserhalb der Stadt, ob Landes- oder Bunddesstraße gebaggert und gewerkelt.

Absprachen scheinen keine oder nur unzureichend stattzufinden. Die Bürger wissen bald nicht mehr wie Sie nach Leonberg oder ins Umland ohne große Umwege kommen.

Genauso sind kilometerlange Staus auf den Autobahnen von und nach Pforzheim und Ludwigsburg oder zum Flughafen an der Tagesordnung. Besserung ist leider vorerst nicht in Sicht.

OB Kaufmann macht seinen Einstand beim Eltinger Straßenfest

 

OB Kaufmann versucht mehrfach das Bierfass anzustechen, leider gehen alle Zapfen kaputt. Aber nach mehreren Versuchen klappt es doch bei bestem Wetter das Bier zum fließen zu  bekommen.

 

Pferdemarkt 2018

Die Vorbereitungen für den 327. Leonberger Pferdemarkt vom 9. bis 13. Februar 2018 sind im vollen Gange.

2017

Neuer OB ab 1.12.2017 im Amt

Sei umschlungen, Leonberg: Nachdem Martin Kaufmann seinen Amtseid abgelegt hat, wendet er sich, geschmückt mit der Amtskette, an sein Publikum. Foto: factum/Granville
 
Advertorial
Sei umschlungen, Leonberg: Nachdem Martin Kaufmann seinen Amtseid abgelegt hat, wendet er sich, geschmückt mit der Amtskette, an sein Publikum. Foto: factum/Granville

Leonberg - Die Nacht ist kurz für den neuen Oberbürgermeister. Punkt Mitternacht, jener Moment an dem ­Martin Kaufmann formal im Amt ist, stößt er mit den Gästen an, die bis zu dieser späten Stunde noch ausgeharrt haben. Doch dann verabschiedet sich der neue Chef von ­seinem Einstand in der Stadthalle.

 

Formal ist die Feier, zu der mehr als 600 Menschen gekommen sind, eine Sitzung des Gemeinderates. Gilt es doch, einen ­Verwaltungsakt zu vollziehen: die Verpflichtung des neuen Oberbürgermeisters.

Zunächst aber hat am Donnerstagabend der noch amtierende Verwaltungschef das Wort. „Das ist einer der am besten besuchten Ratssitzungen der vergangenen 24 Jahre“, sagt ein gut aufgelegter Bernhard ­Schuler mit Blick auf den vollen Saal.

Herausforderung: Leonberg ist viermal so groß wie Rudersberg

Die Verpflichtung des künftigen Oberbürgermeisters übernimmt die Stadträtin Elke Staubach von der CDU. „Ab morgen dürfen Sie loslegen und gestalten“, kommentiert die Vorsitzende der Mehrheitsfraktion den Tatendrang, den der 51-Jährige schon während des Wahlkampfes an den Tag gelegt hatte. Trotz aller Dynamik: „Für den Frischgewählten gilt es, erst einmal anzukommen, sich einzuarbeiten, Prioritäten zu setzen.“

Staubach erinnert daran, dass Kaufmann mit Rudersberg eine ländlich geprägte Gemeinde mit knapp 12 000 Einwohnern geleitet hat. Leonberg ist viermal so groß, liegt im ­Ballungsraum und an einem europäischen Verkehrsknoten.

Auf seinen Gemeinderat könne Kaufmann bauen: „Wir lassen Sie nicht im Regen stehen“, verspricht die Stadträtin und übergibt ihm einen Leonberg-Schirm, den der neue OB sogleich über sich aufspannt und erst wieder ablegt, als er seinen Eid spricht und von Elke Staubach die Amtskette umgehangen bekommt. Ein Zeichen des politischen Gewichts mit nicht weniger tatsächlichem Gewicht, wie der neue Träger im Lauf des Abends noch feststellen wird. 

Quelle Leonberger-Kreiszeitung

 

Neuer OB in Leonberg

 

Der neue Oberbürgermeister von Leonberg heißt Martin Kaufmann. Der SPD-Politiker holte schon im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit und will sich unter anderem für das Leonberger Krankenhaus einsetzen.

Martin Kaufmann, SPD

Martin Kaufmann ist der neue OB von Leonberg

 

Genau 51,98 Prozent der abgegebenen Stimmen bekam Martin Kaufmann und gewann die OB-Wahl in Leonberg (Kreis Böblingen) damit gleich im ersten Wahlgang. Kaufmann wird damit Nachfolger des parteilosen Bernhard Schuler, der nach drei Amtsperioden nicht mehr kandidiert hatte. Genau 12.803 Wähler sprachen sich für den SPD-Politiker Kaufmann aus, der jetzt der drittgrößten Stadt im Kreis Böblingen vorsteht.

Keine Chance für Leonberger Lokalpolitiker

Die drei anderen Kandidaten hatten keine Chance gegen den bisherigen Bürgermeister von Rudersberg (Rems-Murr-Kreis). Die frühere Baubürgermeisterin von Leonberg Inge Horn bekam 26,29 Prozent der Stimmen, Leonbergs Erster Bürgermeister Ulrich Vonderheid 12,68 Prozent und der Leonberger Baubürgermeister Klaus Brenner 8,91 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 68,3 Prozent.

 

Quelle SWR Aktuell

 

Stauprognosse sehr schlecht
Am Leonberger Tunnel wird wieder einmal der Straßenbelag in 6 Wochen Ferien erneuert.
Wieder wird es wie immer Staus geben, da in BW Ferien angebrochen sind.
Die Frage stellt sich langsam wird Leonberg auch mal berühmt durch "keine" Staus ??

Anschlag auf das Ehrenamt (Quelle LKZ)

Ein echter Schild-Bürgersteich nicht erst seit dem Fest der Stadtkapelle, auch die Lyra ist ab nächstem Jahr betroffen, wie alle Vereine in Leonberg. 

Den ortsansässigen alteingesessenen Vereinen wird es immer schwerer gemacht ein Fest durchzuführen.

Weiteres entnehmen Sie aus dem Artikel der LKZ.

 

Autobahnumbau

Die Autobahn um Leonberg ist wieder einmal zwecks Baumassnahmen ein ständiger Staupunkt.

 

Des weiternen wird die Straße nach Rutesheim erneuert, was erheblich zur weiteren Staubildung um Leonberg herum beiträgt.

TSG-Areal Leonberg - Investorenauswahlverfahren gestartet

(Fusion mit dem TSV Eltingen).

Der TSG Leonberg e.V. verlagert seinen Standort. Dadurch wird Fläche zur Entwicklung eines Wohnquartiers frei.

Gegenstand des europaweiten Auswahlverfahrens ist die Neuschaffung eines Wohnquartiers auf dem aktuellen Sportgelände des TSG Leonberg e.V., welcher seinen Standort aufgrund von Umstrukturierungen verlagert. Nach notwendiger Änderung des bestehenden Flächennutzungsplans und Erstellung eines Bebauungsplans kann dort, bei Wegfall der aktuellen Vereinsnutzung, eine Wohnbaufläche entwickelt werden.

Quelle www.Leonberg.de

Rathaus Leonberg

 

Das "alte" Rathaus wurde langsam und vorsichtig abgerissen.

 

Pferdemarkt 2017

 

Der Pferdemarkt lief wieder sauber ab. Das Wetter war auch recht gut und soweit mit etwa 12° warm und trocken. Die Lyra war mit etwa 42 Musiker vor Ort.

2016

Der Paukenschlag zum "Neuen" Jahr. Leonberg sein OP Bernhard Schuler tritt nicht mehr zur Wahl des OB an. 24 Jahre sind genug, meinte er an der Altjahrabendfeier. Ein Nachfolger/in wird wohl schon gesucht.

Umzug in den Rathausneubau und dadurch bedingte Einschränkungen bis zum 10. Januar

stehen der Stadtverwaltung und den Bürgern Leonbergs bevor.

Ab 10. Januar sollte der etwa 26 Mio. teure Rathausneubau bezogen sein.

Kulturamt erst ab Mitte Februar im Neubau

Das Kulturamt mit dem I–Punkt bliebt noch bis Mitte Februar im Notariat in der Bahnhofstraße.

Aufgrund der umfangreichen Vorbereitungen des Leonberger Pferdemarkts 2017 wird dieses Amt später mit dem Umzug beginnen.
 
Quelle: Hompage Stadt Leonberg

 

 

Hofmeister in Leonberg

Das Hofmeistermöbelhaus in Leonberg ist Geschichte.

Das Gebäude ist nun leer und was weiterhin geschieht ist noch nicht bekannt.

Leonberg hat einen großen Anziehungspunkt verloren.

 

 

 

Leonberg und seine Baustellen

 

endlich nach gefühlten Monaten, lange Staus und vielen Unfällen, ist die Autobahn fertig gestellt. 2018 wird dann der Tunnel "5 Jahre" lang renoviert. (Frage der Redaktion warum dauert das so lange ??) 1 Jahr danach wird wohl wieder die Autobahn neu renoviert werden müssen. Wir hoffen, das es nicht so schnell sein wird. Ansonst wird Leonberg nur durch Staus berühmt werden, wenn es das nicht schon ist.

 

Leonberg und seine Baustellen im Jahr 2016.

Leonberg wird derzeit von Autobaustellen blockiert. Es geht nur noch die Einfahrt West. Die Südrandstrasse ist des öfteren komplett von Fahrzeugen zu. Die Autobahn hat jeden Tag ihren Stau, nicht nur wegen diesem Blitzer der oberhalb der Autobahnausfahrt Ost installiert wurde und des öfteren Unfälle produziert, da die Autofahrer trotz angepasster Geschwindigkeit vor dem Blitzer abbremsen.
 
Der Rathausneubau geht schneller vorran als der Neubau der Sauna.
Woran das wohl liegt ??
Das alte Bausparkassengelände ist auch noch nicht bebaut, aber Eltingen hat endlich sein Kino bekommen
Pferdemarkt Festzug Februar 2016

Unter widrigsten Wetterbedinungen wurde im Jahr 2016 der Festumzug durchgeführt.

Selbst die Pferde am Ende des Umzuges wurden vorgezogen.

Die menschlichen Teilnehmer des Umzuges hatten es da schlechter, Sie mussten ausharren bis zum Schluss.

Durch das schlechte Wetter waren auch weniger Besucher da. Die aber Mitleid mit den Teilnehmern hatte und auch ausgeharrt haben.

WIr hoffen nächstes Jahr auf besser Wetter.

(PS: Da könnte die Klimaerwärmung mal von Nutzen sein, das es nicht regnet und mehr als 3-4 Grad warm sein könnte.)

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Musikverein Lyra Leonberg e.V.

Erstellt mit 1&1 IONOS MyWebsite.

E-Mail

Anfahrt